Begleiterphilosophie

Begleiten ist nicht dem anderen Menschen den Weg zeigen.
 Begleiten ist auch nicht hinter dem anderen hergehen. 
Begleiten ist, einfach bei den anderen Menschen zu sein. 

Unser Verein fühlt sich der Toleranz allen Menschen gegenüber verpflichtet, achtet diese als eine der obersten Prinzipien unserer Arbeit.

Daher findet sich dieser wichtige Grundsatz ausdrücklich in der Vereinssatzung wieder.

§ 2 Zweck des Vereins 

(1) Der Verein setzt sich dafür ein, schwerkranke und sterbende Menschen unter Einbeziehung der Angehörigen unabhängig von ihrem Glauben, ihrer Herkunft, ihrer Rasse, ihrer sexuellen Orientierung und ihrer politischen Anschauung ambulant und stationär zu betreuen und sie in ihrer Krankheit und in ihrem Sterben zu begleiten. Darin eingeschlossen ist der Beistand für Angehörige und Hinterbliebene. 

Wertschätzung und Achtsamkeit sind Grundhaltungen, die wir denen gegenüber  aufbringen, die wir begleiten. Wir bringen sie aber auch konsequent den Menschen entgegen, die bei uns als ehrenamtliche Mitarbeiter tätig sein wollen. Wir meinen, dass wir als Verein davon profitieren, wenn wir die Lebenserfahrungen der zukünftigen Begleiter achtungsvoll mit einbeziehen.